Hademar de Dorinbach


 

Mein Vater war als Meier in dem bambergischen Gut Dornbach eingesetzt, als ich, Hademar, 1101 auf die Welt kam. Im Alter von 13 Jahren war Dornbach soweit angewachsen, dass unser Herr dort einen Ministerialen einsetzen wollte. So unterstellte mich der Vogt des Bischofs, Graf Berengar von Sulczpach, als Knappe einem Ritter.



 

Die Herren von Dornbach 

Im Jahre 1121 wird das Geschlecht der Herren von Dornbach erstmals mit Hademar de Dornbach in einer Urkunde des Klosters Michelfeld erwähnt. Sie gehörten zur Ministerialität des Hochstifts Bamberg und unterstanden zeitweise dem Hochstiftsvogt, Graf Gebhard II. von Sulzbach und traten in dessen Gefolge auf.

Neben Hademar von Dornbach erscheint um 1184 ein Beringar von Dornbach. Mit ihm scheint das Geschlecht bereits gegen Ende des zwölften Jahrhunderts ausgestorben zu sein. Ihre Lehen fielen zurück an das Hochstift Bamberg.

Das Wappen dieses Geschlechts ist uns nicht überliefert.





 
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